Geschichte

Die Ursprünge

Die Ursprünge1956 erbaute der Dr. Emile Bohler, Facharzt für allgemeine Chirurgie und Gynäkologie, seine eigene Privatklinik in der Route d’Arlon Nr. 104. Diese Einrichtung mit einer Kapazität von 45 Betten, beschäftigte damals 35 Personen.

Die Klinik Bohler erscheint im Großherzoglichen Krankenhausplan vom 22. Juni 1989 als Facheinrichtung für Gynäkologie und Geburtshilfe, mit einer Kapazität von 75 Betten.

Bis zum 31. Dezember 2005 beschäftigte das von der Familie Bohler geführte Haus 150 Personen und ein Team von 24 Ärzten (Frauenärzte-Geburtshilfeärzte, Kinderärzte, Anästhesisten).

Die KLINIK BOHLER am KIRCHBERG

Die Klinik Bohler am KirchbergEntsprechend der Partnerschaftsübereinkommen, die im April 2002 zwischen der Familie Bohler und der Stiftung François Elisabeth (FFE) unterzeichnet wurden, wurde die Klinik Bohler am 1. Januar 2006 auf den Kirchberg umverlegt, in eine neue Einrichtung und mit einem neuen Vorstand. Sie behält auch weiterhin ihre eigene Identität im medizinischen und Pflegebereich sowie ihre eigene Verwaltung.

Die Klinik Bohler entwickelt auch weiterhin ihre Aktivitäten mit zwei verschiedenen Schwerpunkten :

  • Dem Schwerpunkt „Entbindung", mit der Schaffung eines Mutter-Kind-Zentrums.
  • Dem Schwerpunkt „Gynäkologie", mit der Einführung von Expertenzentren (Behandlung von Unfruchtbarkeit, gynäkologische Chirurgie, Senologie).

Dank der Synergien, die mit dem Kirchberg-Krankenhaus entwickelt wurden, kann die Klinik jetzt alle technisch hochwertigen Dienstleistungen anbieten, die für die Behandlung schwerwiegender Krankheiten erforderlich sind (Neonatologie, Erwachsenenreanimation, Krankenhausaufenthalt bei Krebsbehandlung), sowie die organisatorische, technische, logistische Unterstützung und die Informatik, die für die Verwaltung eines Krankenhauses dieser Komplexität nötig sind.

Dennoch gehören der Erhalt des familiären und warmherzigen Charakters sowie die ganzheitliche Betreuung der Patientin, durch die unsere Klinik seit jeher geprägt ist, auch weiterhin zu unseren wichtigsten Prioritäten.

Bereits Ende 2006 konnte die Klinik einen starken Anstieg ihrer gesamten Aktivitäten verzeichnen und konnte somit ihren Status als die Frauenklinik im Großherzogtum festigen.

Durch die Fusion der Stiftung François-Elisabeth mit der ZithaKlinik am 27. März 2014 entstand eine neue Spitalgruppe: die Hôpitaux Robert Schuman Gruppe.

Unter diesem Dachverband vereinen sich die Klinik Bohler, das Krankenhaus Kirchberg, die Klinik Sainte-Marie (die Einrichtungen der bisherigen Stiftung François-Elisabeth) und die ZithaKlinik. Sie alle vertreten dieselben Werte.